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Originalartikel FDA |
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Eisenmangel-Depression IDD
Etwa jeder zweite depressive Mensch weist leere Eisenspeicher auf. Durch gezielte Eiseninfusionen könnte der Mehrheit geholfen werden.
Sinngemäss handelt es sich bei der Eisenmangel-Depression IDD (Iron Deficiency Depression) um diejenige Depression, bei der die Eisenspeicher leer sind und die nach deren Aufsättigung wieder verschwindet.
Eine neue Studie (deskriptive Anwendungsbeobachtung) zeigt, dass von 425 Patienten mit Depressionen und gleichzeitigem Eisenmangel über 60% von einer Auffüllung der leeren Eisenspeicher profitierten: Sie fühlten sich danach beschwerdefrei oder zumindest deutlich besser. Dies lässt darauf schliessen, dass Eisenmangel tatsächlich zu Depressionen führen kann.
Resultate im Vergleich: Eiseninfusionen / Psychopharmaka bei depressiven Menschen mit leeren Eisenspeichern:
Gezielte, individuell dosierte Eiseninfusionen: Erfolgsquote 68% (eige- ne Daten)
Antidepressive Psychopharmaka: Erfolgsquote 10-20% (Daten der FDA)
Bei einer Behandlung mit Eiseninfusionen handelt es sich um eine Ursachentherapie. Behandlungen mit Psychopharmaka versuchen, die Symptome zu unterdrücken. |
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Enthüllungsbuch über die Machenschaften im Zusammenhang mit Pharmaindustrie / Antidepressiva / Behörden / Bevölkerung / Geld.
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