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Geschlechtsspezifische Verteilung psychischer Störungen

Frauen mit Eisenmangelsymptomen werden in der Regel als psychisch krank definiert.

 

Die Artikel des Swiss Journal of Internal Medicine (Juni 2008) widmen sich Frauen mit Symptomen, die durch Eisenmangel verursacht werden können. Obwohl Eisenmangle mit Abstand die häufigste Ursache für die Beschwerden darstellt, wird ein solcher in keinem Artikel erwähnt. Sollen dies die Ärzte wirklich nicht wissen?

Aufgrund der Erkenntnis, dass solche Frauen trotz ihrer Symptome nichts haben (Zitat), wurde beschlossen, der kranken Seele die Schuld zuzuweisen. Und die Seelen der Frau seien nun einmal viel häufiger krank als diejenigen der Männer. Selbstredend besteht jetzt eine Basis für die Abgabe von Psychopharmaka, wie dies sehr oft der Fall ist. Warum tabuisiert die offizielle Lehrmedizin den Eisenmangel immer noch, obwohl ein solcher zu psychischen Symptomen wie Depressionen führen kann?

 

Zusammenfassung der Artikel der Fachzeitschrift bezüglich der Frau - dem „schwachen Geschlecht“, das viel öfter psychisch krank ist als das männliche Geschlecht.

 

Original-Artikel:

 

Östrogene in der Psychiatrie - Psychopharmaka in der Gynäkologie?

Pharmakotherapie der Frau

Die schlaflose Frau

Was hat die Patientin, die nichts hat?

Die gestresste Frau

Die verliebte Frau und die erste Phase der Verliebtheit

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Nr. 3, Juni 2008

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